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"Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, wann sie wiederkommen." (Oscar Wilde)

 

Wie steckst Du Deine Haare am besten hoch?

Mit den richtigen Tipps und ein wenig Übung kann eine selbstgemachte Hochsteckfrisur zu einem tollen Blickfang werden. Hochstecken ist auf viele Arten möglich. Hier einige kleine Anleitungen.

 

Grundlegendes zum Hochstecken

Um den Halt Deiner Frisur garantieren zu können, sollten Deine Haare nicht am gleichen Tag, sondern bereits am Vortag gewaschen werden. Für eine Hochsteckfrisur verwendest Du am besten einen Kamm, um die einzelnen Haarsträhnen besser unterteilen zu können. Darüber hinaus benötigst Du noch einige Haarnadeln, Haarfestiger und Haarspray zum Fixieren der Frisur.

Im ersten Schritt trennst Du die Vorderpartie ab und toupierst die Haare am Oberkopf etwas an. Dann bindest Du die restlichen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen. Mit Haarklammern steckst Du nun die Haare am Hinterkopf locker zu einem Dutt zusammen. Zum Schluss fixierst Du die komplette Frisur mit Haarspray und gestaltest die Pony-Partie nach Lust und Laune. Fertig! Kleine Accessoires wie Blüten oder Perlen können Deine Frisur noch zusätzlich aufpeppen.

 

Edeldutt

Der erste Schritt beim Haare hochstecken ist stets der Zopf. Zunächst musst Du die Haare kräftig durchkämmen und nach hinten legen. Dann binde einen Zopf. Nun sollte eine starke Strähne aus dem Zopf abgetrennt werden und diese um die Stelle am Haargummi wickeln. Jetzt muss die Strähne direkt festgesteckt werden. Nach oben bringst Du die restlichen Haare zu zwei Schlaufen zusammen und schlägst sie mit Hilfe von zwei Klemmen fixierend ein. Einfache Haarklemmen sollten dazu problemlos ausreichen.

Um nun den Edeldutt entstehen zu lassen, musst Du die Schlaufen frisieren. Hierzu ziehst Du die beiden Teile behutsam auseinander und steckst sie mit Haarnadeln fest. Alle Enden der Schlaufen müssen direkt um den Edeldutt herum gesteckt werden. Die dazu benötigten Haarnadeln bekommst Du für wenig Geld direkt in jeder Drogerie. Ebenfalls die etwas engeren Haarklemmen sind dort erhältlich. Hilfreich ist außerdem Haarspray.

 

Banane

Die Banane, als eine der bekanntesten Hochsteckfrisur, ist eine wirklich elegante Frisur, aber gar nicht mal so einfach. Du solltest genügend Zeit & Ruhe einplanen:

 

  1. Genügend Haarklammern etc. bereitlegen!

  2. Deine Haare gut durchkämmen!

  3. Es wird ein breiter linker Seitenscheitel gesetzt (sieht am schönsten aus!).

  4. Nun werden Deine Haare auf die linke Seite gebürstet (wie für einen seitlichen Zopf).

  5. Vier lange Haarklemmen kannst Du dann für den Halt (jeweils zwei überkreuz) in einer Linie vom Nacken hoch bis zum oberen Hinterkopf setzen: die ersten drei Klammern dabei immer von unten nach oben hochschieben (also Öffnung nach oben); die 4. Haarnadel dann von oben nach unten.

  6. Als nächstes nimmst Du alle Haare im Nacken zusammen und drehst Deine Haare gegen den Uhrzeigersinn stramm in sich selbst zu einer Rolle/Banane zusammen. Danach legst Du die Banane an den Kopf (nach oben mit einer Öffnung).

  7. Nun musst Du die Banane mit Haarnadeln oder -klemmen feststecken (am besten unter die bereits vorhandenen Klemmen): mit der Nadel nimmst Du also erst einen Teil der Banane und gehst anschließend über den glatt gekämmten Bereich unter die Banane wieder zurück.

  8. Das Ganze abschließend mit Haarspray fixieren!

 

Die Banane gelingt Dir am besten bei mindestens schulterlangem Haar.

Es gibt mittlerweile auch sogenannte Knotenrollen, mit welcher eine Banane geformt werden kann. Dafür werden Deine Haare auf eine Seite gebürstet, die Knotenrolle senkrecht festgehalten und kurz vor den Haarspitzen entfernt aufgesetzt, so dass das Gummi der Rolle nach außen zeigt. Die Knotenrolle solltest Du dann fest bis zur Kopfmitte eingerollen (dadurch durch das eigene Haare verdecken) und fixieren.

 

Chignon

Der Chignon ist ein zeitloser eleganter Klassiker unter den Hochsteckfrisuren.

 

  1. Hierfür bürstest Du die Haare zunächst gut durch und bindest einen Pferdeschwanz.

  2. Dein gesamter Zopf wird dann antoupiert (je mehr toupiert wird, umso glamouröser wird der Chignon).

  3. Die Enden werden dann mit einem Haargummi zusammen gebunden.

  4. Dein Zopf wird dann nach unten eingeschlagen und mit beiden Gummis zusammengesteckt.

  5. Der Knoten der aus Deinem Haar entstanden ist, wird dann auseinandergefächert und an beiden Seiten fixiert.

  6. Haarspray und Glanzspray sorgen abschließend für Halt.

 

Alternativ kannst Du auch den Zopf in eine sehr dicke mittlere und zwei dünne äußere Strähnen aufteilen. Dann kannst Du zuerst die Mittelsträhne antoupieren, nach hinten streichen und einschlagen. Mit Klammern fixierst Du den Chignon. Die beiden äußeren Strähnen kannst Du abschließend auch toupieren, glatt streichen und von oben nach unten mit Haarnadeln eingeschlagen. Durch das Auffächern kannst Du auch hier einen fließenden Übergang zur Mittelsträhne erreichen.

 

Haare und Frisur sind ein tägliches Thema für uns. Bei einigen Hochsteckfrisuren heisst es einfach für jede von uns: wenn es nicht beim ersten Mal klappt - nicht aufgeben und weiter...


Mehr Stand für die Haare

Trotz mühevollem Föhnen fällt Deine Frisur in sich zusammen. Hier hilft ein Trick Deinen Haaren mehr “Standfestigkeit” zu geben. Föhne Deine  Haare kopfüber an, das bringt Dir schon das erste Volumen und sonst kannst Du etwas Schaumfestiger in den Ansatz kämmen. Deckpartie Deiner Haare wegclipsen und mit der untersten Haarschicht beginnen. Arbeite am besten mit zwei Rundbürsten, davon solltest Du immer eine im Haar auskühlen lassen, während Du mit der anderen weiter stylst.

Stylen ohne Haarewaschen

Mit speziellen Stylinglotionen oder einem sogenannten Refreshener lassen sich Deine müden Locken oder schlaffen Strähnen wieder schnell in Topform bringen. Dein trockenes Haar Strähne für Strähne einsprühen und föhnen und auf der Bürste etwas auskühlen lassen. Dabei musst Du beachten, dass genug Abstand zum Haar gelassen wird, sonst verkleben Deine Haare anstatt zu glänzen. Extratipp: Haare kopfüber oder nur die Spitzen besprühen. Für mehr Volumen gibt es spezielle Volumen Styling Puder. Diesen auf der Handfläche verreiben, bis er unsichtbar ist und ins trockene Haar einarbeiten, besonders in Deinen Ansatz. So bekommen Deine müden Haare wieder mehr Schwung.

Statisch aufgeladene Haare

Bei trockener Luft, synthetischen Teppichböden oder durch Reibung, z. B. beim Kämmen, können sich Deine Haare elektrostatisch aufladen. Sie stoßen sich dann gegenseitig ab und “fliegen”. Mit einem Kamm aus Naturholz oder Horn lässt sich dieser Effekt vermeiden. Fliegen nur einzelne Haare, so lassen sie sich von Dir mit ein wenig Haarspray unter Kontrolle bringen. Einfach in die Handfläche oder auf eine Haarbürste sprühen und über Dein Haar fahren.

Instant-Lifting

Deine Frisur hängt oder der Ansatz ist fettig und Du hast keine Zeit zum Haare waschen? Trockenshampoo (auf Deinen Haaransatz sprühen und mit einem Pinsel einreiben) wirkt wie ein Löschblatt; Deine Haare sehen aus wie frisch gewaschen.

Mit Glätteisen sparsam umgehen

Glätteisen solltest Du nicht zu häufig verwenden. Bei Gebrauch reicht auch eventuell das Glätten einzelner Strähnen. Am Besten nimmst Du immer ein Stylingprodukt mit Hitzeschutz und ein verwendest ein Glätteisen mit Keramikbeschichtung.

 

Pflege für lange Haare

Deine langen Haare sollten nicht so oft gekämmt werden, da jedes Mal Haare durch das auskämmen verloren gehen.

Langes Haar nie mit Gummibändern zusammenbinden, das macht Deine Haare kaputt. Stattdessen verwendest Du lieber dicke breite Samt- oder Stoffbänder, diese strapazieren Deine Haare weniger.

Benutze hochwertige Kämme ohne spitze Kanten. Scharfe Kanten an Kämmen können Dir die Haaroberfläche zerstören. Vermeide starkes ziehen oder reißen!

Schütze Dein Haar im Sommer oder im Solarium mit einem Sonnenhut oder Tuch vor den UV-Strahlen. Kein Schutz der Haare könnte zur Folge haben, dass das Haar immer heller, poröser und splissig wird.

Gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse ist gut für Deinen Körper und natürlich auch für die Haare und das Haarwachstum.

Deine langen Haare sollten nicht so oft gewaschen werden. Besser nur 1-2 Mal in der Woche. Das geht natürlich nur, wenn Du keine schnell fettenden Haare hast.

Vor der Haarwäsche solltest Du das Haar gründlich mit einem weichen Kamm durchkämmen. Dadurch lösen sich die im Haar verbliebene Rückstände von Haarlack, Haarsprays und anderen Produkten schon vor der Haarwäsche.

Benutze Deinem Haartyp entsprechende Shampoos mit Pflegestoffen. Lass das Shampoo nicht zu lange einwirken und spüle es nach der Haarwäsche mit reichlich Wasser nach. Eine kalte Wasserspülung ist zusätzlich eine Wohltat für Deine Kopfhaut.

Benutze Pflegeprodukte wie Spülungen und Kuren - sie verbessern die Kämmbarkeit und sorgen für Glanz und Elastizität des Haares.

Die langen Haare nach der Haarwäsche nie mit dem Handtuch trocken rubbeln, sondern nur sanft ausdrücken. Deine Haare solltest Du nie zu heiß fönen. Lasse sie nach Möglichkeit an der Luft trocknen oder benutze den Fön nur auf niedrigster Stufe um Dein Haar weniger zu strapazieren.